

| 1914 | Helmut Stadelhofer wird am 15.06.1914 in Konstanz-Wollmatingen geboren |
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1929-1932 |
Lehre als Dekorations- und Freskenmaler |
| 1932-1939 | Ausbildung und Arbeiten als freischaffender Künstler |
| 1939 | Stadelhofer meldete sich freiwillig zu den Gebirgsjägern. |
| 1941 | Schwere Verwundung bei Lemberg, Entlassung aus der Wehrmacht |
| 1943 | Malschule bei Prof. Harald Bengen, Berlin |
| 1944 |
Kunstakademie München Außerdem Besuch der Abend-Aktschule unter Prof. Max Meiershofer, sowie Unterricht in der Malschule von Heinz König |
| 1945 |
nach Kriegsende Privatunterricht bei Söhn-Skuva, sowie Erlernen der modernen Malerei bei Prof. Julius Hüther, München Aufnahme als Mitglied in den Berufsverband der Bildenden Künste Bezug eines Ateliers in München. |
ab 1950
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Studienreisen in viele europäische Länder Ausstellungen in vielen Galerien im In- und Ausland (Paris, London, Chicago, Los Angeles, Montreal, New York); Hotelausstellungen im Hilton Hotel, New York |
| 1970 | Eröffnung eines zweiten Ateliers in Verona. |
| 1979 | Helmut Stadelhofer stirbt am 06.10.1979 in Verona, Italien |
